Technikbegeisterte Dampfer können aufatmen – Neue Studie veröffentlicht

Alle Technikfans, die gleichzeitig auch leidenschaftliche Dampfer sind, können nun beruhigt aufatmen. Zwar war die allgemeine Meinung in der Öffentlichkeit, dass es zwar gesünder sei, wenn Liquid anstatt Tabak geraucht bzw. verdampft wird, jedoch fehlten den Kritikern die Langzeitstudien. Seit dem 6. Februar diesen Jahres hat das britische Krebsforschungszentrum Cancer Research UK die erste Langzeitstudie veröffentlicht, die sich mit dem Thema „Dampfen“ befasst.

Zwar reichte vielen Dampfern die Vermutung, dass durch den fehlenden Tabak auch weniger Giftstoffe im Organismus, sprich überwiegend in der Lunge anzufinden sind, jedoch war das bis jetzt immer nur eine Vermutung. Das Ergebnis der Studie hingegen ist eindeutig und bestätigt, was schon länger vermutet wurde: Dampfen ist gesünder als der Konsum von Tabakprodukten.

Im Klartext bedeutet das zwar, dass Raucher zur Entwöhnung auf das Dampfen umsteigen können, aber langfristig auch damit aufhören sollten. Weniger giftig bedeutet jedoch nicht, dass Liquid zu 100% unbedenklich ist. Alles was verdampft bzw inhaliert wird und nicht natürlichem Ursprung ist, wird oft negative Auswirkungen haben. Mal stärker und mal schwächer.

Nikotin ist nicht krebserregend

Viele Raucher nutzen den Vorteil von nikotinhaltigem Liquid, um von dem Tabak loszukommen.
Immer mehr Shops, wie auch dampfi.ch führen daher sowohl Liquids mit Nikotin, wie auch ohne, um einfach nur den Dampfer beliefern zu können, der den Geschmack mag. Im Vergleich zu Tabak ist dampfen nämlich eine verhältnismäßig leckere Angelegenheit. Den Tabakersatz gibt es in zahlreichen fruchtigen Sorten. Beim Kauf sollte jedoch auf entsprechend hochwertige Qualität geachtet werden, um die Risiken zu senken.

Ein weiterer Punkt, der bei der Studie betont wird, ist die Erkenntnis über das Nikotin. Zwar gilt Nikotin immer noch als Suchtstoff und sorgt dafür, dass der Raucher immer wieder zur Zigarette greift, aber es ist nicht krebserregend.

Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann die Studie auch im Original hier lesen. Die Studie genießt in Großbritannien zwar hohes Ansehen, aber bis auch Studien aus Deutschland oder der Schweiz zu dem Thema veröffentlich werden können, wird es wahrscheinlich noch ein wenig länger dauern. Da die Studie auf englisch ist, wird die Arbeit der Tabaklobby weiter ausgebaut und das Dampfen weiterhin schlecht gemacht, um den Tabakkonsum zu fördern.

Marktfälschungen gefährden weiterhin die Sicherheit

Immer, wenn technische Produkte, wozu auch die E-Zigarette gehört, erfolgreich gekauft werden, dann ist die Produktpiraterie nicht weit. Leider versuchen viele Händler an den Erfolg von bereits etablierten Namen anzuknüpfen. Folglich ist es kein Wunder, dass manch ein interessierter Käufer auf die günstigen Preise hereinfällt. Das Resultat davon ist, dass schnell das Vertrauen in das Produkt verloren geht, wenn die Qualität schlecht ist.

Um nicht auf billige Kopien hereinzufallen, bleibt Interessenten nur die Möglichkeit, in vertrauensvollen Shops einzukaufen. Wie bei allen Produkten ist Qualität nun mal ein wenig teurer. Dafür ist das Sicherheits – und Gesundheitsrisiko deutlich geringer.

In manchen Ländern wurden bereits Menschen verletzt, da die E-Zigarette beim Konsum explodiert ist. Wenn solch ein Gerät in der Nähe des Gesichts explodiert, dann können ernsthafte Verletzungen entstehen, die nicht im Verhältnis zum gesparten Geld stehen. Hochwertige Markenprodukte sind zusätzlich auch äußerst langlebig, weshalb sich eine einmalige Investition besonders lohnt.

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